Ziele… für das neue Jahr

Ziele… für das neue Jahr

Der Wettlauf der Frösche

Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die einen Wettlauf machen wollte.
Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turms zu erreichen.

Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und die Frösche anzufeuern.
Das Rennen konnte beginnen.

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Sichtweisen ;-)

Sichtweisen ;-)

Der Saal der 1000 Spiegel

Irgendwo in Tibet in einem Tempel gab es einen Saal der 1000 Spiegel.

Es ergab sich, dass sich eines Tages ein Hund in den Tempel verirrte und in diesen Saal gelangte.

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Studienergebnis: Wir vermeiden es, mit uns und unseren Gedanken allein zu sein

Studienergebnis: Wir vermeiden es, mit uns und unseren Gedanken allein zu sein

Forscher der US-Universität von Virginia in Charlottesville haben in der Zeitschrift „Science“ die Ergebnisse einer Reihe von Experimenten veröffentlicht, bei denen untersucht wurde, wie gut Menschen mit sich allein sein können.
Denn viele Menschen kämpfen mit Burnout-Symptomen durch zuviel Stress – und als Gegenmittel wird Entspannung und Zeit für sich selber empfohlen.
Aber wie reagieren Menschen auf eine verordnete kurze Auszeit aus dem Alltag?

Das Ergebnis ist verblüffend!

In der Zusammenfassung heißt es: „Wir haben in insgesamt 11 Studien festgestellt, dass die Teilnehmer es als nicht angenehm empfanden, 6 bis 15 Minuten mit sich in einem Raum allein zu sein und nichts weiter zu tun zu haben als nachzudenken. Im Gegenteil, sie bevorzugten stattdessen lieber banale Tätigkeiten. Manche zogen es sogar vor, sich statt des Alleinseins mit ihren Gedanken lieber leichte Elektroschocks als Ablenkung zu geben! Die meisten Menschen scheinen es zu bevorzugen, lieber irgendetwas zu tun als nichts, selbst wenn es etwas Negatives ist, was sie dann tun.“

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Leben wir das Leben, das wir selber wollen?

Leben wir das Leben, das wir selber wollen?

Vielleicht ist es ganz gut, sich ab und an damit auseinanderzusetzen, welches Leben man lebt. Sind die Ziele und Wünsche, die man versucht zu verwirklichen, wirklich das, was man selber möchte? Oder lebt man ein Leben, was man glaubt, so leben zu müssen?

Eine Palliativpflegerin hat in einem Buch ihre Erlebnisse zusammengefasst, was die Menschen, die sie in ihren letzten Tagen betreut hat, am meisten bedauerten. Es sind stets dasselbe Bedauern und dieselben Vorwürfe: das Bedauern darüber, nicht das Leben gelebt zu haben, das sie sich gewünscht hatten, Trauer und Reue angesichts der Entscheidungen, die man getroffen oder nicht getroffen hat und Vorwürfe gegenüber sich selbst, weil diese Erkenntnis erst kam, als es bereits zu spät war.

Für sich selbst hat die Autorin seitdem entschieden, dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will. „Ich weiß ja, was ich sonst auf meinem Sterbebett bereue“, sagt sie. Sie hat ihr Leben geändert, als sie erkannte, dass es vor allem die späte Erkenntnis ist, die ihre Patienten unglücklich macht. „Rückblickend kann ich sagen, dass auch ich mich zu lange so verhalten habe, wie es von mir erwartet wurde“, sagt sie.

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Jeder sucht sich seine eigene Wüste…

Jeder sucht sich seine eigene Wüste…

Spiegel Online veröffentlichte am 20.6.2014 ein interessantes Interview mit dem Extremsportler Bruno Baumann:

Wüstendurchquerer Bruno Baumann: „Stillstand heißt Tod“

Bruno Baumann hat den Himalaja bestiegen und als erster Mensch die Wüste Gobi im Alleingang durchquert. Im Interview spricht der Abenteurer von der lähmenden Angst, dem Verdursten und dem Nahtod auf dem Gipfel.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/extremsportler-bruno-baumann-ueber-die-durchquerung-der-wueste-gobi-a-976105.html

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Was ist der Unterschied zwischen Coaching, Beratung, Training, Supervision und Therapie?

Was ist der Unterschied zwischen Coaching, Beratung, Training, Supervision und Therapie?

Oft hört man die Begriffe Coaching, Beratung, Training, Supervision und Therapie. Aber wo steckt eigentlich der Unterschied zwischen diesen Begriffen? Eine wichtige Begriffserklärung. 😉

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